Der Name der Rose

Die Basilika von Kloster Eberbach
Die Basilika von Kloster Eberbach
Filmplakat zum Film "Der Name der Rose"
Filmplakat zum Film "Der Name der Rose"

KinoSommer im Kloster Eberbach - "Der Name der Rose"
Führungen und eindrucksvolles Kinoerlebnis - Kino am Original-Drehort
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Immer im September präsentiert die Stiftung Kloster Eberbach den Kultfilm "Der Name der Rose" am Original-Drehort. Seit mehr als 10 Jahren nimmt die Stiftung Kloster Eberbach damit am KinoSommer Hessen teil.

 

Kino in der Basilika ist ungewöhnlich, und doch so stimmig, weil man in vielen Szenen den Drehort wiedererkennt. Besonders ist auch, dass eine der letzten analogen Original-Filmkopien vorgeführt wird.

Wer den Film schon kennt, dem sei die Gelegenheit empfohlen, Sean Connery in der englischen Originalfassung zu erleben. Diese Filmfassung wurde für Deutschland wahrscheinlich nie auf Zelluloid kopiert, daher greifen wir für die Vorführung auf eine digitalisierte Version zurück. Die Vorführung erfolgt mit deutschen Untertiteln.

Wo sonst kann man den Kultklassiker "Der Name der Rose" in der Original-Kulisse genießen?

Themenführungen verbinden die Klostergeschichte mit den kleinen und großen Begebenheiten der Dreharbeiten. Besichtigen Sie Original-Requisiten, mit denen Jean-Jacques Annaud, Sean Connery und viele andere den Welterfolg für Bernd Eichinger geschaffen haben.

Kino, wie Sie es vielleicht noch nicht erlebt haben!

In der Klostergasse bieten die Gastronomiebetriebe Kloster Eberbach Sekt und Weißwein sowie Mineralwasser an. Für den kleinen Hunger gibt es dort hausgemachte Laugen-Brezeln. 

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DHL (Deutsche Hungerlohn Logistik)

Was ist bloß mit der Post los? Oder, besser gesagt, mit dem Nachfolgeunternehmen unter Volksherrschaft (der Aktienhalter), namens DHL. Dies ist eine Abkürzung und bedeutet offenbar Deutsche Hungerlohn Logistik. Ich kann mich an Zeiten erinnern, da wurden Pakete und Päckchen unter der Schirmherrschaft des oben genannten Unternehmens mehr oder weniger zügig zugestellt. Früher eher zügiger als heute. Man merkt deutlich, dass die Paketauslieferer unter starkem Zeitdruck stehen. So ist es mir in der letzten Zeit des Öfteren passiert, dass eine Sendung nicht bei mir abgegeben wurde (obwohl ich zuhause war), auch nicht beim Nachbarn, sondern direkt in einen Kiosk gekarrt wurde, der als eine DHL-Station fungiert. Es wurden auch schon Lieferungen zum Absender zurückgeschickt (Amazon), weil ich angeblich die Annahme verweigert habe. Ich war allerdings zuhause und es hat definitv niemand bei mir geläutet. Und beim Nachbarn war auch niemand. Ich gebe nämlich meine Nachbarin immer als alternative Lieferadresse an, weil ich ja tagsüber einer beitragspflichtigen Beschäftigung nachgehe. Es sieht also so aus, dass die Lieferfritzen von DHL keine Zeit haben, das Paket zum Adressaten zu bringen und es lieber direkt wieder zurückschicken. Das geht eben schneller, als zwei Haushalte abzuklappern. Bei dem geringen Lohn und permanente Missachtung des Deutschen Arbeitszeitgesetzes, kein Wunder, dass die Menschen nicht motiviert sind.

Nun gut - wenn die Sendung im DHL Laden abgegeben wird, kann ich sie ja dort abholen (sofern es nicht Mittwoch ist, denn da ist der Laden Nachmittags geschlossen!). Aber damit ist natürlich der Sinn einer Bestellung bei einem Internethändler gegenstandslos. Warum? Nun, ich bin etwas gehbehindert und ich fahre nur ungern durch die Gegend, um ein bestelltes Paket irgendwo abzuholen. Womöglich kann man dort noch nicht einmal parken oder nur sehr ungünstig, verbunden mit weiten Fußwegen. Ich sage es mal so: Wenn sich an der Gesamtsituation nicht bald etwas ändert,  kaufe ich wieder bei einheimischen Händlern.

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Schienenbus Tour 2017

Es ist soweit: Die Anmeldung für die diesjährige Schienenbus Tour (2017) ist raus, die Anzahlung geleistet. Jetzt ist Warten angesagt, bis zum 30.10. Eine lange Zeit! In diesem Jahr geht es nach Regensburg (Zielpunkt), mit Zwischenstopps in Nürnberg (Hinfahrt). Von Regensburg geht es dann in die Fränkische Schweiz, Passau, Freyung, den Bayerischen Wald und nach Böhmen.

Da es in diesem Jahr 2 Feiertage hintereinander gibt (31.10. und 1.11.) ist es mal ganz interessant den Unterschied zum Osten der Republik zu spüren. Da wir in den letzten 3 Jahren immer in den neuen Bundesländern waren, haben wir den 1.11. ja nie als Feiertag erlebt. Aber in diesem Jahr im Bayernland, ist die Welt ja wieder in Ordnung. Gleich 2 Feiertage hintereinander. Ich bin gespannt. Und ich werde dann berichten, wie es war. Aber erst im November. Oder im Dezember, mal schauen. Zunächst geht es erstmal nach Schottland und Irland.....Bis dann, CU

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Lauterbach / Mole

Wo ist denn Lauterbach Mole? Ganz einfach: Ein kleiner Ort auf Rügen und da fährt sogar der "Rasende Roland" hin. Zumindest alle zwei Stunden. Daher hat man in Lauterbach immer zwei Stunden Zeit, wenn man wieder mit der Bimmelbahn zurück nach Binz fahren möchte. Man kann alllerdings auch von Lauterbach Mole nach Bergen auf Rügen fahren. Mit Normalspur der "großen Bahn". D. h., daß das Gleis zwischen Putbus und Lauterbach Mole als 3 Schienen Gleis ausgelegt ist, so daß der "Rasende Roland" und die Züge der Normalspur gleichzeitig das selbe Gleis benutzen können. Lauterbach Mole wird vom Rasenden Roland etwa an 100 Tagen im Jahr angefahren.

Was gibt es dort zu sehen? Ganz einfach: Nichts! Ich fahre deswegen gerne dort hin, weil es im Bereich der Mole sehr ruhig ist, abgesehen von einem Schiffsanleger, an dem unter anderem Schiffe zur Insel Vilm fahren, die direkt gegenüber von Lauterbach Mole liegt. Auf dem Panoramafoto ist sie am hinteren Bildrand zu sehen.

Lauterbach, heute das maritime Herz von Putbus , wurde 1816 durch Fürst Wilhelm Malte zu Putbus als erstes Seebad Rügens gegründet. Bis 1860 war Lauterbach das am meisten besuchte Bad der Insel Rügen. Lauterbach liegt direkt am „Greifswalder Bodden“, im Südosten der Insel Rügen. Während der Saison kann man vom kleinen Hafen mit Ausflugschiffen Fahrten um die Insel Vilm, in den Greifswalder Bodden und zum Ostseebad Baabe unternehmen.

Im Hafenbereich von Lauterbach sorgen Restaurants, Cafés und preiswerte Imbisskioske für das leibliche Wohl. In Ruhe kann man hier weitere Ausflugsziele planen, seine Grüße nach Hause schreiben, Fotos schießen und vieles mehr.

Wer frische Fischspezialitäten und evtl. auch ein gepflegtes Bier trinken möchte, ist gut auf dem am Kai ankernden Räucherschiff „Berta“ aufgehoben. Das Verweilen an der frischen Luft mit dem Ausblick auf den wunderschönen Bodden lässt einen garantiert den Alltag vergessen.

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Genießen Sie die Bahn in vollen Zügen

Da stand ich nun am berühmten Berliner Hauptbahnhof (zu diesem Zeitpunkt fuhren die Fernzüge alle von "tief" ab). Auf Gleis 1 war der Fernzug nach Budapest zur Abfahrt bereit und an Gleis 2 warteten einige Menschen auf den ICE nach München. Irgendwann kam das Teil und fuhr auch zügig wieder ab, als dann der ICE nach Köln aufgerufen wurde. Also nach Köln und Düsseldorf als jeweilige Endstationen, denn der Zug besteht aus zwei Zugteilen, die man in Berlin aneinanderkuppelt. Laut Wagenstandsanzeiger hätte mein Wagen etwa bei der Markierung "A" am Bahnsteig ankommen sollen (Wagen 37). Der Zug rollte in den Bahnhof und hielt so ungefährt bei "A". Ich stieg ein und sofort fiel mir auf, das der Wagen in den Monitoren die Wagennummer "22" hatte. Außerdem war kein einziger Platz reserviert! Da es aber die erste Klasse war, konnte ich soooo falsch gar nicht sein und setzte ich mich auf den Platz 64, wie es in meiner Reservierung stand. 

Viele der Mitreisenden hatten das selbe Problem wie ich, jedoch war von den Zugbegleitern nichts zu sehen. Dann gab es eine kleine Rundsage, dass man den ersten Zugteil, jetzt in Fahrtrichtung vorne, angekuppelt habe und dann fuhr der Zug auch los. Während der gesamten Zwischenzeit standen wir mit unserem Zug auf dem Gleis im Hauptbahnhof. Als der Zug dann endlich losfuhr, hatten wir schon eine Verspätung von ca. 15 Minuten.

Plötzlich schaltete der Monitor über unseren Köpfen von Wagen "22" auf Wagennummer "37", wie es sein sollte. Ich hatte schon den Eindruck, das der Zug aus irgendeinem Depot abgerufen wurde und in keiner Weise für die Fahrt vorbereitet worden war. Das sind sie halt, die "Störungen im Betriebsablauf". Tut mir leid, aber die wechselnden "neuen Besen" an der Spitze des "Unternehmens Zukunft" scheinen mir nicht besonders effektiv zu sein. Vielleicht steigt ja der Aktienwert der Bahn, ansonsten ist der Verein eine Katastrophe. Rein gefühlsmäßig ist der Laden seit Herrn Mehdorn immer schlechter geworden. Aber vielleicht lernt Herr Grube bei seiner neuen Gattin wenigstens kochen. Dann kann er ja mal eine Aktionswoche in einem Bistrowagen der Deutschen Bahn veranstalten, und das neu erlernte einem interessierten Publikum darbieten.

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